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darktable 5.6 erschienen - Maschinelles Lernen

veröffentlicht am 21.06.2026 in * PROGRAMME * SOFTWARE *

Inhaltsverzeichnis

 

darktable 5.6 bringt vor allem spürbare Verbesserungen im fotografischen Alltag. Die neue Version arbeitet flüssiger mit hochauflösenden Bildern, bietet übersichtlichere Vorschauen und erleichtert den Bildvergleich durch eine zweite, fixierbare Ansicht.

Erstmals hält optional auch KI Einzug: Wer möchte, kann Motive per Klick automatisch maskieren sowie Rauschen reduzieren oder Bilder hochwertig vergrößern lassen. Diese Funktionen sind bewusst abschaltbar.
Mehr dazu in diesem Grundlagenartikel: Maschinelles Lernen und Generative KI in der Bildbearbeitung.
Dazu kommen harmonischere Farbwerkzeuge, mehr Tastenkürzel, Touchpad‑Gesten und zahlreiche Detailverbesserungen in der Bedienung.

Und hier nun wie gewohnt die übersetzten und illustrierten Release Notes

Seit darktable 5.4 gab es:

Die großen Neuerungen

Im Folgenden findet sich eine Zusammenfassung der wichtigsten Funktionen, die zu darktable 5.6 hinzugefügt wurden. Weitere Details zu den einzelnen Änderungen sind im Benutzerhandbuch (sofern verfügbar) beschrieben.

Optionales KI-Subsystem

Ein optionales KI-Subsystem wurde hinzugefügt (Kompilierung mit -DUSE_AI=ON). Die KI-Funktionen sind standardmäßig deaktiviert und können in den Einstellungen aktiviert werden, ohne dass ein Neustart erforderlich ist. Solange die Funktionen deaktiviert bleiben, werden keine ONNX-Runtime-Bibliotheken geladen und es finden keine KI-bezogenen Aktivitäten statt. Modelle werden aus einem konfigurierbaren Repository heruntergeladen und über die KI-Einstellungen verwaltet.

=Bildbeschreibung=

GPU-Beschleunigung für KI-Funktionen

Für Linux und Windows wurden Installationsskripte hinzugefügt, die die GPU-Beschleunigung für die neuen KI-Funktionen einrichten. Die Skripte erkennen automatisch den GPU-Hersteller (NVIDIA, AMD oder Intel) und installieren die passende Laufzeitumgebung.

Die Skripte können entweder aus einer lokalen Quellcode-Kopie ausgeführt oder mit einem einzigen Online-Befehl heruntergeladen und gestartet werden. Details hierzu sind auf der Seite „GPU Acceleration“ des Benutzerhandbuchs beschrieben. Für macOS sowie die meisten Windows-Installationen ist keine zusätzliche Aktion erforderlich, da die GPU-Unterstützung bereits enthalten ist.

KI-Objektmasken

Im Masken-Manager der Dunkelkammer wurde ein Werkzeug für KI-gestützte Objektmasken eingeführt. Es verwendet die Modelle SAM2.1 oder SegNext zur interaktiven Objekterkennung.

=Bildbeschreibung=

Durch Anklicken eines Objekts kann eine präzise Maske erzeugt werden. Es werden sowohl Vordergrund- als auch Hintergrund-Markierungspunkte unterstützt. Die Verfeinerung erfolgt iterativ.

=Bildbeschreibung= =Bildbeschreibung= Der Encoder wird nur einmal pro Bild ausgeführt und kann über das KI-Backend GPU-beschleunigt arbeiten. Anschließend erzeugt ein leichtgewichtiger Decoder die Masken interaktiv. Jeder weitere Klick verbessert die Maskengenauigkeit zusätzlich. Optional kann eine DenseCRF-Verfeinerung verwendet werden, um saubere und kantenbewusste Begrenzungen zu erzeugen.

Die erzeugte Maske kann außerdem als PNG-Datei exportiert werden, um sie im Modul „Externe Rastermasken“ weiterzuverwenden, wenn feinere Kantendetails benötigt werden als durch die Vektormaske bereitgestellt werden können.

Modul „AI-Wiederherstellung“

Ein neues Modul mit der Bezeichnung AI-Wiederherstelllung wurde in die Seitenleiste von Leuchttisch und Dunkelkammer integriert. Es unterstützt drei KI-basierte Aufgaben:

Standardmäßig werden folgende Modelle verwendet:

Alle Modelle werden über das ONNX-Backend ausgeführt. Zusätzlich können weitere Modelle wie NAFNet oder BSRGAN aus dem Modell-Repository installiert werden. Zu den Funktionen gehören:

RAW-Entrauschen erzeugt DNG-Dateien (CFA Bayer oder LinearRaw), während Bildentrauschen und Hochskalieren TIFF-Dateien mit eingebettetem ICC-Profil erzeugen.

Falls eine GPU-Ausführung fehlschlägt (beispielsweise aufgrund von Speichermangel oder eines nicht unterstützten Operators), erfolgt automatisch ein Rückfall auf die CPU-Ausführung.

Ein Beispiel

Hier ein paar Screenshots zum “RAW-Entrauschen”:

  1. Nach dem Laden des Modells gibt es diese grundlegenden Informationen: =Bildbeschreibung=

  2. Das Modul findet sich in der Dunkelkammer in der linken Modulleiste: =Bildbeschreibung= Ein Klick in das Vorschaufenster startet die Bildanalyse mit Erstellung einer Vorschau.

  3. Die Vorschau wird auch in einem freien zusätzlichen Fenster in 200%-Darstellung angeboten zur genaueren Beurteilung =Bildbeschreibung=

  4. Als Abschluss die Gegenüberstellung des Bildes in herkömmlicher Bearbeitung (links) im Vergleich zu einer Bearbeitung unter Nutzung der Funktion “RAW-Entrauschen” des Moduls AI-Wiederherstellung (rechts): =Bildbeschreibung=

    • in der linken herkömmlichen Bearbeitung habe ich mit mehreren Instanzen des Moduls “Entrauschen (Profil)” versucht, das Rauschen (ISO 1600) soweit wie möglich zu reduzieren, ohne die Federstruktur zu beeinträchtigen.
    • in der rechten Bearbeitung mit der KI-Funktion kam lediglich eine Instanz des Moduls “Astrophotografie-Entrauschen” mit dezenten Einstellungen zum Einsatz, zudem habe ich im Modul “Entrastern” die neue Funktion (darktable 5.4) “Aufnahmeschärfung” aktiviert.
      (Und nebenbei kommt hier zum Vorschein, daß eine leichte chromatische Abberation auch noch zu entfernen wäre …)

Einführung des Moduls “Farbharmonie”

zur Anwendung von Farb‑Harmonie‑ Korrekturen im UCS‑Farbraum. Farbtöne werden dabei in Richtung einer gewählten Harmoniestruktur (komplementär, gesplittet‑komplementär, triadisch, tetradisch usw.) rotiert. Die Sättigung der Zielfarben ist regelbar. Zusätzlich werden benutzerdefinierte Harmonien mit beliebig vielen Ankerpunkten und Winkeln unterstützt. Optionen zur Steuerung der Intensität, zum Schutz neutraler Farben sowie zur Glättung harter Übergänge mittels Gauß‑Filter sind vorhanden. Das Modul kann mit dem Vektorskop im RYB‑Modus synchronisiert werden; Harmonien und Rotationswinkel lassen sich direkt dort steuern. CPU‑ und OpenCL‑ Implementierungen stehen zur Verfügung.

=Bildbeschreibung=

Benutzeroberflächen- und Bedienungsverbesserungen

Zuschneiden

Im Zuschneiden-Modul wird das Seitenverhältnis des Zuschnitts nun zusätzlich in der Vorschau des Zuschneidebereichs angezeigt. =Bildbeschreibung=

Zweites Dunkelkammerfenster

Farbpipette

Zwischen Punkt- und Bereichs-Farbpipette kann nun direkt auf der Arbeitsfläche durch einen einfachen Strg-Klick umgeschaltet werden.

Sammlungen

Farbkalibrierung

Bedienungselemente

Neue kombinierte Histogrammanzeige

Eine neue kombinierte Anzeige wurde hinzugefügt, die gleichzeitig Waveform und Vektorskop darstellt. Dadurch wird eine gleichzeitige Beurteilung von Helligkeits- und Farbinformationen eines Bildes ermöglicht.

=Bildbeschreibung=

Hochauflösende Vorschaubilder

Verbesserte Dunkelkammer-Vorschau

Die Auflösung der Vorschau in der Dunkelkammer wurde von 720 × 450 Pixeln auf 1440 × 900 Pixel erhöht. Dadurch stehen hochwertigere Daten für verschiedene Funktionen wie Bereichsanzeigen (Scopes) und die Farbpipette zur Verfügung.

Wayland und KDE

Unter Wayland auf KDE-ähnlichen Systemen wird nun das offizielle darktable-Symbol verwendet. Zuvor wurde häufig ein generisches Fenstersymbol angezeigt.

Fensterdekorationen

Willkommensbildschirm

Touchpad-Gesten

Hinweis: Auf macOS deaktiviert diese Funktion das bisherige Scrollen zum Zoomen auf Trackpad und Magic Mouse. Das frühere Verhalten kann durch Deaktivieren der Touchpad-Gesten in den Einstellungen wiederhergestellt werden.

Tastenkürzel

gewechselt werden kann.

Filmstreifen

Aufnahmeschärfung

Tonwert-Equalizer

darktable-cli

Für darktable-cli wurde die neue Kommandozeilenoption --library \<Pfad\> hinzugefügt. Dadurch kann eine library.db-Datei als Quelle für den Bearbeitungsverlauf verwendet werden, ohne dass XMP-Begleitdateien erforderlich sind. Dies ist insbesondere für Anwender nützlich, die keine XMP-Dateien verwenden.

Filmrollen-Sortierung

Den verfügbaren Sortieroptionen für Filmrollen wurden sprechende Anzeigenamen hinzugefügt.

Arbeitsbereiche

Native Mauszeiger

In der gesamten Benutzeroberfläche werden nun systemeigene Mauszeiger verwendet. Dies betrifft unter anderem:

Besonders unter macOS wirkt die Darstellung dadurch konsistenter, da der frühere Uhrzeiger durch das systemübliche rotierende Ladesymbol ersetzt wurde.

Themes

Themes können ausgeklappte und eingeklappte Module nun unterschiedlich darstellen. Hierfür wurde die neue CSS-Klasse dt\_module\_expanded eingeführt.

Leistungsverbesserungen

OpenCL Guided Filter

Unschärfe-Modul

Überlagerungs- (Composite-) Modul

Pixelpipe-Verarbeitung

Maskenverarbeitung

Zusammenfassung

Die Leistungsverbesserungen von darktable 5.6 konzentrieren sich auf fünf Bereiche:

  1. Schnellere OpenCL-Filter durch internes Tiling.
  2. Deutlich beschleunigte Unschärfe-Berechnungen mit erweitertem Maximalradius.
  3. GPU-Beschleunigung und Optimierungen im Composite-Modul.
  4. Weniger unnötige Pixelpipe-Neuberechnungen.
  5. Effizientere Verarbeitung komplexer Masken durch intelligentes Caching und geringeren Speicherverwaltungsaufwand.

Weitere Änderungen (Other Changes)

Voreinstellungen für Blendenwerte

Dem Blendenbereich des Preset-Dialogs wurden zwei zusätzliche Blendenwerte hinzugefügt:

Canon CR3

Für Bilder im CR3-Format wurde die Unterstützung des Canon Automatic Lighting Optimizer ergänzt.

Externe Rastermasken

Für externe Rastermasken wird nun PNG-Unterstützung in 8 Bit und 16 Bit bereitgestellt.

OpenCL-Treiber

Stil-Modul

Debugging

Die Debugging-Option --dump-diff-pipe wurde verbessert. Dies erleichtert die Analyse und Fehlersuche insbesondere für Anwender, die sich mit OpenCL-Code und internen Verarbeitungsabläufen beschäftigen.

Vektorisierung von Rastermasken

Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, die im Modul Externe Rastermaske angezeigten Bitmaps zu vektorisieren. Die erzeugte Vektormaske wird anschließend als Pfadobjekt in den Masken-Manager übernommen. Danach kann sie wie jede andere Maske weiterverwendet werden.

Histogramm-Tastenkürzel

Der Hintergrund dieser Änderung besteht darin, dass die Funktion noch aus einer Zeit stammt, in der deutlich weniger Scopes vorhanden waren und diese noch nicht direkt über Tastenkürzel erreichbar waren.

Geotagging

Die maximale Anzahl von Tagen zur Korrektur fehlerhafter Kamerazeiten wurde von 99 Tagen auf 9.999 Tage erhöht. Dadurch können auch stark fehlerhafte Zeitstempel korrigiert werden.

Neue Sammlungsfilter

Für Bildduplikate wurde ein neuer Sammlungsfilter eingeführt.

Eingeschränkter Bearbeitungsmodus

Masken werden im eingeschränkten Bearbeitungsmodus nun als gestrichelte Linien direkt auf der Arbeitsfläche dargestellt. Dadurch wird eine bessere visuelle Rückmeldung ermöglicht.

Filter nach Aufnahmemonat

Für Sammlungen und Sammlungsfilter wurde eine neue Möglichkeit eingeführt, Bilder nach Aufnahmemonat zu filtern.

EXIF-Metadaten

Anzeige aktiver Presets

Der Name des aktiven Presets wird nun in der Kopfzeile geeigneter Bibliotheksmodule angezeigt, beispielsweise:

Diese Funktion kann im Abschnitt „Verschiedenes“ der Einstellungen deaktiviert werden („Modulname automatisch aktualisieren“).

Log-Historie

In der unteren Werkzeugleiste wurde ein neuer Verlauf für Protokollmeldungen hinzugefügt. Dadurch steht eine dauerhafte Historie aller dt\_control\_log-Meldungen zur Verfügung, beispielsweise:

Über das Sprechblasen-Symbol im unteren rechten Bereich kann eine scrollbare Übersicht geöffnet werden. =Bildbeschreibung= Identische, unmittelbar aufeinanderfolgende Einträge werden automatisch zusammengefasst.

Überarbeitete OpenCL-Konfiguration

EXR-Export

Für den EXR-Export wurden zwei neue HTJ2K-Kompressionsoptionen hinzugefügt. Diese Optionen stehen nur dann zur Verfügung, wenn darktable gegen libopenexr 3.4 oder neuer gelinkt wurde.

AgX – Verbesserungen

Für AgX wurden zahlreiche Optimierungen vorgenommen. Das Modul wurde in darktable 5.4 hinzugefügt.

Farberhaltung

Die Standard-Farbtonerhaltung wurde in den meisten Presets auf 60 % gesetzt. Dadurch werden starke Farbverschiebungen in sehr hellen Bildbereichen reduziert.

Kontrast

Neue Sigmoid-ähnliche Presets

Es wurden neue Presets hinzugefügt, deren Tonwertkurven eng an die Sigmoid-Verarbeitung angelehnt sind.

Entfernte Presets

Die sogenannten „kräftigen“-Presets wurden entfernt. Eine Ausnahme bildet die Blender-ähnliche Variante, deren Parameter weiterhin den Blender-Einstellungen folgen.

Tooltips

Die Hinweistexte für Fuß- und Schulter-Warnungen wurden hinsichtlich Verständlichkeit verbessert.

Szenenbezogene Voreinstellung

Das Preset für szenenbezogene Verarbeitung wird nicht länger ausschließlich auf HDR-Bilder angewendet.

Primärfarben-Auswahl

Die Auswahl der Primärfarben bleibt nun sichtbar, selbst wenn die Option „Anpassungen deaktivieren“ aktiviert wurde.

Nicht-RAW-Bilder

Bei Nicht-RAW-Bildern mit gammakorrigierten Daten erfolgt die anfängliche Skalierung nun im linearen Farbraum. Dadurch werden Artefakte reduziert.

Fehlerbehebungen

darktable 5.6 behebt zahlreiche Fehler in zentralen Bereichen wie Export, Masken, Farbmanagement und Stabilität. Stile werden beim Export nun korrekt angewendet, Masken verhalten sich präziser und bleiben konsistent, und Farbabweichungen sowie Probleme im Mehrschirmbetrieb wurden korrigiert. Auch Vorschauen, Geolokalisierung und die Verarbeitung von RAW-Daten wurden verbessert. Darüber hinaus sorgt eine Vielzahl an Fixes für mehr Stabilität, beseitigt Abstürze und gleicht Unterschiede zwischen CPU- und OpenCL-Verarbeitung weiter an. Näheres siehe Original-Release-Notes.

Lua-Änderungen

Darktable 5.6 bringt für Lua vor allem eine neue API-Version sowie eine stärkere Integration der Skripte in die Standardinstallation, sodass sie ohne separate Einrichtung verfügbar sind. Die Stabilität beim Start wurde durch eine neue Variable verbessert, und der Umgang mit benutzerdefinierten Metadaten wurde erweitert und abgesichert. Zusätzlich gibt es neue API-Funktionen, darunter eine umfassende KI-Schnittstelle für eigene Workflows. Ergänzt wird das Ganze durch mehrere neue mitgelieferte Skripte, die vor allem Auswahl-, Verwaltungs- und Automatisierungsfunktionen erweitern.

Genauere Informationen bitte ich den Original-Release-Notes zu entnehmen, die Neuerungen und Änderungen sind derartig umfangreich, daß sie hier den Rahmen sprengen würden.

Hinweise

Export von Metadaten

Unterstützung für macOS

Geänderte Abhängigkeiten

Obligatorisch

potrace

Optional

ONNX Runtime

libarchive

Kamera-Unterstützung im Vergleich zu 5.4

Neu unterstützte Kameras (Base Support)

Für folgende Kameramodelle wurde die grundlegende RAW-Unterstützung hinzugefügt:

Neue Weißabgleich-Voreinstellungen (White Balance Presets)

Neue Weißabgleich-Profile wurden hinzugefügt für:

Neue Rauschprofile (Noise Profiles)

Neue Rauschprofile stehen zur Verfügung für:

Nicht unterstützte Kompressionsverfahren (Missing Compression Mode Support)

Für folgende RAW-Kompressionsverfahren besteht weiterhin keine Unterstützung:

Ausgesetzte Unterstützung (Suspended Support)

Die Unterstützung der folgenden Kameras bleibt ausgesetzt, da auf raw.pixls.us keine geeigneten Beispielaufnahmen verfügbar sind.

 


Zu guter Letzt hab ich die Release-Notes einer KI “als Futter” mit der Bitte um eine Beurteilung des Updates gegeben … bitte sehr, hier das Ergebnis:


Checkliste: Lohnt sich das Update für deinen Fotografie‑Stil?

✅ Sehr empfehlenswert, wenn du …

Porträtfotografie

Pluspunkt: Objekt‑Masken per Klick, Farb‑Harmonie‑Modul

Landschaftsfotografie

Pluspunkt: flüssigere Vorschauen, bessere Zoombarkeit, neue Scopes

Low‑Light / Event / Konzert

Pluspunkt: neues Entrauschungs‑Werkzeug mit Vorher/Nachher‑Kontrolle

Studio & Serienarbeiten

Pluspunkt: zweite Dunkelkammer‑Ansicht mit angeheftetem Referenzbild

Laptop‑Fotografen

Pluspunkt: Zoom‑ und Wischgesten direkt in der Dunkelkammer

⚖️ Neutral, wenn du …

→ Das Update schadet nicht, bringt aber weniger spektakuläre Vorteile.

⛔ Weniger relevant, wenn du …

Kurzurteil

darktable 5.6 lohnt sich besonders für ambitionierte Fotografen, die viel mit Masken, Farben, großen Dateien oder Serien arbeiten.
Wer dagegen „nur entwickelt und exportiert“, findet ein solides Update – aber keinen zwingenden Grund zum sofortigen Umstieg.

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