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bilddateien.de - alles, was mich fotografisch bewegt - Bernhard Albicker

Digitale Dunkelkammer

Hier werden die für das erfolgreiche Scannen analoger Filme notwendigen Grundlagen erklärt.

Die einzelnen Artikel in dieser Rubrik:

 

Das Scannen von Negativ-Filmmaterial

Das Scannen von Negativ-Filmmaterial

Einige grundsätzliche Betrachtungen zum Scannen von Negativ-Filmmaterial und daraus abgeleitet zwei mögliche Verfahrensweisen, um farbrichtige Scans zu erzeugen

Inhalt:

  1. Klassische Methode
  2. Nicht-destruktiver Workflow

…wie scanne ich ein Negativ?

…mit Know-How und der richtigen Software!!!
Hier soll also eine Arbeitsweise beschrieben werden, wie man auf praktikable Art und Weise zu farbechten und detailreichen Scans von Negativen kommt.
Detailliert ist die Arbeitsweise in einem Tutorial beschrieben.

Scanservice oder Selberscannen?

Gedanken über einen Qualitätscheck von Scandienstleistern
Gelegentlich wird diese Frage an mich herangetragen, sie ist schwer zu beantworten, Erfahrungen diesbezüglich hab ich keine. Mein Einstieg in das Selbstscannen hatte seinen Grund in der seit der Mitte der 90er-Jahre zunehmenden Unzufriedenheit mit der Qualität herkömmlicher Fotolabore, sodaß ich vor der Entscheidung stand, mir eine Dunkelkammer einzurichten. Die Frage war nur: chemisch oder digital. Vielleicht hilft folgende Überlegung weiter: Ein hochwertiger Scanner braucht für einen Sechserstreifen bei voller Qualität ca.

Ausstattung der digitalen Dunkelkammer

Ausstattung der digitalen Dunkelkammer

Hier sollen Hard- und Software dargestellt werden, die ich zur digitalen Weiterverarbeitung von analogem Filmmaterial einsetze
Begriff und Einleitung Ich verwende an dieser Stelle den aus der angelsächsischen Literatur übernommenen Begriff des “Digital Darkroom” zur Beschreibung der Bearbeitungsschritte vom entwickelten (Dia- oder Negativ-)Kleinbild-Filmmaterial zur Datei, die dann an einen Dienstleister zur qualitativ hochwertigen Belichtung auf Photopapier gegeben werden kann. Eine zunehmende Unzufriedenheit mit der von Entwicklungslabors abgelieferten Bildqualität ließ in den Jahren 1999⁄2000 den Entschluß zur Einrichtung einer Dunkelkammer reifen, hier kam rechtzeitig die digitale Bildverarbeitung zu Hilfe: Statt eines Vergrößerers und etlicher Chemie habe ich mir eine leistungsfähige PC-Ausrüstung angeschafft.

Automatik...

*** dieser Artikel wird derzeit überarbeitet und ist daher nur unvollständig verfügbar ***

…abschalten!
In diesem Kapitel soll gezeigt werden, warum bei der Weiterverarbeitung von Filmmaterial jede Art von automatischer Farbkorrektur wenig hilfreich, wenn nicht sogar schädlich ist. Etwas differenzierter lautet das Urteil, wenn es um die Belichtung geht. Hier heißt die Devise: Automatik ja, unter bestimmten Voraussetzungen!