darktable 4.6 erschienen - Primärfarben
veröffentlicht am 21.12.2023 in * PROGRAMME * SOFTWARE *
Inhaltsverzeichnis
Die Version 4.6.0 von darktable wurde veröffentlicht.
Wie bereits bei der letzten Ausgabe habe ich anhand der Release-Notes (nur englisch) angeschaut, was es da im Detail so gibt, die wichtigsten Neuerungen hab ich unten auf Basis einer Übersetzung dieser Release-Notes und um Screenshots ergänzt angeführt.
(Für Neueinsteiger ist vielleicht dieses Tutorial interessant)
Vorbemerkungen
Änderungen seit darktable 4.4
- 1648 Änderungen an darktable+rawspeed
- 553 Pull-Requests bearbeitet
- 49 korrigierte Probleme
Es wird darauf hingewiesen, dass die darktable-Dokumentation für die Version 4.6 - v. a. bezüglich der Übersetzungen - noch nicht vollständig ist und dass Beiträge sehr willkommen sind. Weitere Informationen darüber, wie man dazu beitragen kann, finden sich in der Projektdokumentation.
Wichtiger Hinweis der Entwickler
Um sicherzustellen, dass darktable weiterhin das Rohdatenformat für Ihre Kamera unterstützen kann, lesen Sie bitte diesen Beitrag darüber, wie/welche Rohdaten-Samples Sie beisteuern können, um sicherzustellen, dass wir das komplette Rohdaten-Sample-Set für Ihre Kamera unter CC0-Lizenz haben!
Vor der Aktualisierung
Während einer Aktualisierung von der stabilen 4.4-Serie ist zu beachten, daß bisherige Bearbeitungen während dieses Prozesses erhalten bleiben, aber die nach der abgeschlossenen Aktualsierung erstellte neue Bibliothek und Konfiguration mit 4.4 nicht mehr verwendbar sind.
Es wird daher dringend empfohlen, vor der Aktualisierung ein Backup zu erstellen.
Die großen Neuerungen
Im Folgenden findet sich eine Zusammenfassung der wichtigsten neuen Funktionen von darktable 4.6. Weitere Einzelheiten zu den einzelnen Änderungen enthält das Benutzerhandbuch (sofern verfügbar).
Der Bearbeitungsverlauf
wird nun regelmäßig automatisch gespeichert (alle 10 Sekunden), während Bilder in der Dunkelkammeransicht bearbeitet werden. Das Intervall für die automatische Speicherung kann geändert werden (über eine Voreinstellung) oder die automatische Speicherung kann ganz deaktiviert werden (indem das Intervall auf 0 gesetzt wird).
RGB Primärfarben
Es wurde ein neues Verarbeitungsmodul RGB Primärfarben hinzugefügt. Dieses Modul kann sowohl für feine Farbkorrekturen als auch für kreative Farbabstufungen verwendet werden. Es ermöglicht das Verschieben der roten, grünen und blauen Grundfarben mit Hilfe der Regler Farbton und Reinheit.
Um das zu erreichen, werden Farbton und Reinheit der RGB-Primärfarben angepaßt (d. h. welches Rot, Grün und Blau sie repräsentieren), während die ungefärbten (grauen) Pixel unverändert bleiben. Bei dieser Einstellung bleiben nicht nur die grauen Pixel erhalten, sondern auch die gegensätzlichen Beziehungen zwischen den Farben: Wenn man die Reinheit der blauen Grundfarbe erhöht, erhöht sich die Intensität der gelben Gegenfarbe, um die Dinge auszugleichen; wenn man den blauen Farbton in Richtung Cyan verschiebt, verschiebt sich die gelbe Gegenfarbe in Richtung Orange.

Dabei bezeichnet die Reinheit den Abstand der Pixelfarbwerte vom Weißpunkt in der xy-Farbwertebene. Reinheit Null bedeutet, dass das Licht farblos ist. Hohe Reinheit bedeutet, dass das Licht laserähnlich ist und aus einer einzigen Wellenlänge besteht. Über den Regler Rotation wird der Farbton verändert, der nach der CIE-Definition die visuelle Wahrnehmung beschreibt, bei der ein Bereich einer der Farben Rot, Gelb, Grün oder Blau oder einer Kombination benachbarter Paare dieser Farben ähnlich zu sein scheint, wenn man einen geschlossenen Ring betrachtet. Eine Farbe desselben Farbtons kann wiederum entweder in der Farbsättigung variieren, wie Graublau gegenüber Blau, oder in der Helligkeit, beispielsweise Rosa gegenüber Rot.
Bei diesem Modul handelt es sich im Wesentlichen um einen Kanalmixer (wie beim Modul Farbkalibrierung), jedoch mit einer anderen Schnittstelle.
Farbanpassung in Sigmoid
Zur Erinnerung: Das Modul Sigmoid dient der Umgestaltung des Tonwertumfangs eines Bildes unter Verwendung einer modifizierten verallgemeinerten log-logistischen Kurve und wurde mit darktable 4.2 eingeführt als Alternative zu den Modulen Basiskurve oder FilmicRGB. Dieses Modul kann verwendet werden, um den Dynamikbereich der Szene zu erweitern oder zu verringern, um ihn an den Dynamikbereich der Anzeige anzupassen.
Das Modul Sigmoid erhält jetzt einen neuen Abschnitt RGB Primärfarben, mit dem schwierige Beleuchtungssituationen elegant gehandhabt und das Gesamtbild abgestimmt werden können. Pro Farbe läßt sich die Farbreinheit reduzieren - eine wichtige Folge davon ist, dass jetzt selbst die hellsten und reinsten Lichtquellen am oberen Ende sanft zu unbunt degradiert werden. Dadurch werden Posterisierung und flach aussehende Flecken vermieden, die z. B. bei blauen LED-Leuchten häufig auftreten.
Durch die Änderung der Parameter können aber auch ansprechende Sonnenuntergänge, verbesserte Hauttöne usw. erzielt werden.

Diese Funktion kann nur mit dem Modus Je Kanal von Sigmoid verwendet werden und basiert lose auf Ideen von Troy Sobotkas AgX und verwandten Arbeiten in der Blender Community. Die mitgelieferte Voreinstellung “gleichmäßig” sollte ein guter Ausgangspunkt für weitere Korrekturen mit dieser Funktion sein.
Im Gegensatz zum Modul RGB Primärfarben handelt es sich hierbei nicht um ein Werkzeug zur kreativen Farbkorrektur, sondern vielmehr um eine Reihe von Steuerelementen, die einen vernünftigen Ausgangspunkt für weitere Bearbeitungen bieten. Die Wirkung dieser Anpassungen ist nicht dieselbe wie die des Moduls RGB Primärfarben, auch wenn die Oberfläche ähnlich aussieht.
Verbesserungen der Bedienbarkeit in verschiedenen Modulen
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Bei der Arbeit mit den Modulen Verflüssigen und Retusche wird jetzt immer das vollständige, nicht beschnittene Bild angezeigt, wobei jeder Beschnitt durch ein überlagertes Rechteck angezeigt wird. Dadurch können ausgeschnittene Teile des Bildes verwendet werden, ohne dass das Zuschneidemodul zunächst deaktiviert und nach Abschluss wieder aktiviert werden muss.
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Beim Schwenken oder Zoomen in der Dunkelkammeransicht wurde bisher ein Platzhalter mit niedriger Auflösung angezeigt, bis das Bild für den neu sichtbaren Bereich vollständig neu berechnet war. Wenn nun ein Teil der vorherigen Ansicht noch sichtbar ist, wird dieser Teil sofort in hoher Qualität angezeigt, und nur der Rest des Bildes wird vorübergehend in niedriger Qualität angezeigt, bis die Berechnung abgeschlossen ist.

Dies wurde im Rahmen einer kompletten Überarbeitung der Bildanzeige in der Dunkelkammer erreicht, die auch einige störende Sprünge beim Ersetzen des Platzhalters für die niedrige Auflösung durch neu berechnete Bilddaten oder beim Umschalten zwischen Voll- und Ausschnittsansicht (wenn die Module Zuschneiden, Retusche oder Verflüssigen nicht fokussiert sind) beseitigt hat.
Leistungsverbesserungen
- OpenCL wird jetzt sofort nach dem Start der darktable-Oberfläche im Hintergrund initialisiert, wobei der Fortschritt durch eine Reihe von Statusmeldungen angezeigt wird. Zuvor geschah dies vor dem Start der Hauptbenutzeroberfläche, was zu erheblichen Verzögerungen (manchmal mehr als eine Minute) führen konnte zwischen dem Öffnen von darktable durch den Benutzer und dem Erscheinen von Elementen auf dem Bildschirm und einen Eindruck vermitteln konnte als ob darktable nicht gestartet worden wäre. Es ist zu beachten, dass die Verarbeitung so lange langsamer sein wird (da darktable nur die CPU nutzt), bis OpenCL vollständig initialisiert ist.
- Es wurde ein OpenCL-Codepfad für die Objektivkorrektur mit eingebetteten Korrektur-Metadaten erstellt.
- Die Geschwindigkeit der Bildanzeige in der Kartenansicht wurde um 25% erhöht.
- Die Exportgeschwindigkeit wurde für JPEG 2000- und S/W-TIFF-Bilder verbessert.
- Das Modul für chromatische Aberrationen ist jetzt ca. 10 % schneller, wenn es auf der CPU ausgeführt wird.
Weitere Änderungen (Auszüge)
Hier gebe ich eine vielleicht etwas subjektive Auswahl von Features an, die mir wichtig zu sein scheinen. Die vollständige Liste findet sich in den englischsprachigen Release-Notes.
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Das Modul Tote Pixel unterstützt jetzt auch monochrome Bilder.
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Ein lang andauernder Importvorgang kann nun durch Anklicken des Kreuzes in der Fortschrittsleiste unten links auf dem Bildschirm abgebrochen werden.
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Es ist nun möglich, Rastermasken auf die gleiche Weise wie andere Maskentypen zu veranschaulichen, wenn man auf das Symbol für die Maskenvisualisierung klickt.
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Die folgenden Änderungen wurden an der OpenCL-Implementierung vorgenommen:
- Der Benchmarking-Code wurde entfernt, da er auf den heutigen Computern keine gültigen Ergebnisse mehr liefert.
- Die Optionen Festplattencache für Thumbnails/Vorschaubilder wurden aus dem Voreinstellungsdialog entfernt, kann aber weiterhin pro Gerät eingestellt werden.
- Eine neue Option Gesamten Speicher nutzen wurde zum Einstellungsdialog hinzugefügt. Diese ermöglicht es, den gesamten GPU-Speicher zu verwenden mit Ausnahme von 600 MB Headroom, der für die Verwendung durch andere Anwendungen frei bleibt. Eine ähnliche Option war bereits in früheren Versionen von darktable verfügbar, allerdings wurde der Spielraum jetzt auf 600 MB erhöht, um der stärkeren Nutzung der GPU-Beschleunigung auf modernen Systemen Rechnung zu tragen.
- Der Einstellungsdialog wurde um eine Reihe neuer Optionen erweitert, um die Auswahl der gewünschten OpenCL-Treiber zu steuern.
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Das Modul Spitzlicht-Rekonstruktion kann nun für alle Nicht-Raw-Dateien verwendet werden.
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Die Bildlaufgeschwindigkeit im Filmstreifen kann nun durch Halten der Umschalt-Taste während des Bildlaufs erhöht werden (der Filmstreifen wird jeweils um die Hälfte der sichtbaren Bilder verschoben). Wird des Scrollens die Taste Strg gedrückt gehalten, ändert sich die Anzahl der angezeigten Bilder (der Filmstreifen wird gezoomt) und damit auch die Geschwindigkeit, die beim Halten der Umschalt-Taste erreicht wird.
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Die Skalierung und Platzierung der Bilder in der Auswahlansicht wurde verbessert, um den verfügbaren Platz auf dem Bildschirm besser zu nutzen.
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Wenn man mit dem Mauszeiger über die Musterfelder im globalen Farbauswahlmodul fährt, werden diese Bereiche im zentralen Bild und im Histogramm angezeigt (wenn die entsprechende Option ausgewählt ist). Es ist nicht mehr notwendig, den Farbwähler zu aktivieren, um dies zu tun. Dieses verbesserte Verhalten ist z. B. bei der Farbkorrektur nützlich.

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Wenn die Strg-Taste gedrückt gehalten wird, während ein Doppelklick auf einen Schieberegler oder ein Dropdown-Feld in einem Bearbeitungsmodul ausgeführt wird, werden jetzt alle automatisch angewendeten Voreinstellungen wiederhergestellt.
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Das Modul Sammlungen wurde überarbeitet, um eine einheitlichere Sortierung zu gewährleisten. Alle Sortierreihenfolgen nach Datum/Uhrzeit können jetzt umgekehrt werden (entweder das älteste oder das neueste Datum zuerst). Die Reihenfolge der Filmrollen kann auch umgekehrt werden, wenn sie nach id sortiert sind (was dem Datum des ersten Imports der Filmrolle entspricht). Die Einstellung Filmrollen sortieren nach wurde von id in Importzeit umbenannt, um dies deutlicher zu machen.
Die Sammlungsfilterung nach Bewertung verwendet jetzt richtigen Text (z. B. abgelehnt statt -1) und die Zahlen werden durch Sterne ersetzt.
Das Modul Sammlungen zeigt jetzt die Farbbezeichnungen in der gleichen Reihenfolge an wie im Rest der Benutzeroberfläche. -
Das Hinzufügen eines Tags zu einem Bild wird nun als Bearbeitung betrachtet und führt zur Erstellung/Aktualisierung von XMP-Sidecars (sofern die XMP-Erstellung nicht deaktiviert ist).
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Es wurde eine neue Funktion hinzugefügt, um automatisch Miniaturbilder im Hintergrund zu erzeugen, während der Benutzer in der Leuchttischansicht inaktiv ist. Derzeit ist diese Funktion nur über den Befehl
darktable-generate-cacheauf der Kommandozeile verfügbar. Die neue Funktionalität wird über eine Voreinstellung gesteuert, die festlegt, welche Thumbnail-Größen im Hintergrund generiert werden sollen (Voreinstellung nie).
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Es wurden zwei neue Variablen eingeführt, mit denen der Crop-Faktor der Kamera (EXIF.CROP_FACTOR) und die 35-mm-äquivalente Brennweite (EXIF.FOCAL.LENGTH.EQUIV) angezeigt werden können.
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Es ist jetzt möglich, das Chroma-Subsampling beim JPEG-Export zu steuern.

Dies ermöglicht es dem Benutzer, die Farbauflösung zu verringern, was oft zu viel kleineren Dateien führt, die von Bildern mit mehr Farbinformationen praktisch nicht zu unterscheiden sind.
Andererseits sehen bestimmte Bilder besser aus, wenn die Chroma-Auflösung maximiert ist. Dazu gehören Bilder mit kleinen farbigen Details, die von einem einfarbigen Hintergrund umgeben sind (z. B. Bildschirmfotos mit farbigem Text). -
Die Option, JPEG-Dateien beim Importieren zu ignorieren, ist nicht mehr zeitgemäß, da viele Kameras auch HEIF-Bilder ausgeben können. Diese Option wurde daher so geändert, dass nun alle Nicht-Raw-Dateien ignoriert werden, falls diese aktiviert ist.
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Das Objektivkorrekturmodul unterstützt jetzt eingebettete Metadaten aus Olympus-
.ORF-Dateien zur Korrektur von Verzeichnung und chromatischer Aberration.
Diese Korrektur entspricht derjenigen, die von der Kamera auf kamerainterne JPEGs angewendet wird. Bei älteren Kameras, die keine Korrektur der chromatischen Aberration auf die JPEGs anwenden, sind die erforderlichen Informationen auch nicht in den eingebetteten Metadaten enthalten, so dass darktable keine Korrekturen vornehmen kann.
Die Vignettierungskorrektur auf Basis der eingebetteten Metadaten wird nicht unterstützt. Wenn jedoch die Option Shading Compensation der Kamera aktiviert ist, wurde die Vignettierungskorrektur bereits auf die Daten in der Rohdatei angewendet.
Hinweise
- Beim Exportieren in AVIF, EXR, JPEG XL oder XCF ist die Auswahl bestimmter Metadaten (z. B. Geo-Tag oder Ersteller) derzeit nicht möglich. Für AVIF-, EXR-, JPEG XL- und XCF-Formate enthält darktable keine Metadatenfelder, es sei denn, der Benutzer hat sämtliche Kontrollkästchen in den Optionen des Exportmoduls aktiviert.
- Um die korrekte Anzeige von Zahlen in darktable zu unterstützen, musste die minimal unterstützte Gtk-Version auf 3.24.15 erhöht werden. Für Leute, die darktable mit einer älteren Version bauen müssen, kann dies durch Entfernen der Zeile 241 der Datei
darktable.cssauf deren System erreicht werden, siehe dieses Ticket. - Beginnend mit der Version 4.4 wurde eine neue Unterstützungspolitik für macOS-Versionen eingeführt - darktable-Versionen unterstützen nur noch solche macOS-Versionen, die auch von Apple unterstützt werden. Release 4.6 unterstützt daher keine macOS-Versionen älter als 12.5 mehr.
Ferner wurden zahlreiche Fehler, die seit der Veröffentlichung der Version 4.4.2 gefunden wurden, beseitigt. Weiters wurde der Support für etliche Kameramodelle hinzugefügt sowie für bereits unterstützte Modelle teilweise verbessert.
Aufgrund fehlender RAW-Samples wurde aber auch der Support für 15 Modelle entfernt, siehe hierzu den Hinweis der Entwickler am Anfang dieses Artikels.
Kameraunterstützung, im Vergleich zu 4.4
Basis-Unterstützung
- Canon EOS Kiss F
- Canon EOS Kiss X50
- Canon EOS Kiss X90
- Canon IXY 220F (dng, chdk)
- Canon PowerShot SX220 HS (chdk)
- Fujifilm FinePix SL1000
- Fujifilm X-S20 (komprimiert)
- ImBack ImB35mm (chdk)
- Leica M10-D (DNG)
- Leica M10-P (DNG)
- Leica M10-R (DNG)
- Leica M11-P (DNG)
- Leica Q2 Monochrom (DNG)
- Leica SL2 (DNG)
- Leica SL2-S (DNG)
- Nikon Coolpix A1000 (12bit-unkomprimiert)
- Nikon Z f (14bit-komprimiert)
- OM System TG-7
- Panasonic DC-TZ200D (3:2)
- Panasonic DC-TZ202D (3:2)
- Panasonic DC-TZ220 (3:2)
- Panasonic DC-TZ220D (3:2)
- Panasonic DC-ZS200D (3:2)
- Panasonic DC-ZS220 (3:2)
- Panasonic DC-ZS220D (3:2)
- Panasonic DMC-G10 (3:2, 16:9, 1:1)
- Panasonic DMC-GM1S (4:3, 3:2, 16:9, 1:1)
- Pentax K-3 Mark III Schwarzweiß
- Pentax KF
- Samsung EK-GN120
- Samsung G920F (DNG)
- Samsung G935F (DNG)
- Samsung GX10 (DNG)
- Samsung GX20 (DNG)
- Sigma fp (DNG)
- Sigma fp L (DNG)
- Sigma sd Quattro (DNG)
- Sigma sd Quattro H (DNG)
- Sinar eVolution 75
- Sony ILCE-6700
- Sony ILCE-7CM2
- Sony ILCE-7CR
- Sony ILME-FX3
- Sony ZV-E1
Weißabgleich-Voreinstellungen
- Leica M (Typ 240)
- Olympus E-P7
- Olympus TG-6
- Sony ILCE-7CM2
Rauschprofile
- Canon IXY 220F
- Nikon Z f
- Olympus E-P7
- Pentax *ist DS
- Sony ILCE-6700
Fehlende Unterstützung des Kompressionsmodus
- Apple ProRAW DNGs
- CinemaDNG verlustfrei (Blackmagic, DJI, etc.)
- Fujifilm verlustbehaftete RAFs
- Nikon hocheffiziente NEFs
- Samsung Expert RAW DNGs
- Sony downsized verlustfreie ARWs (“M” für Vollformat, “S” für Vollformat & APS-C)
Ausgesetzte Unterstützung
Die Unterstützung für die folgenden Kameras ist ausgesetzt, da keine Beispiele auf raw.pixls.us verfügbar sind:
- Creo/Leaf Aptus 22(LF3779)/Hasselblad H1
- Fujifilm FinePix S9600fd
- Fujifilm IS-1
- GoPro FUSION
- Kodak EasyShare Z980
- Blatt Aptus-II 5(LI300059)/Mamiya 645 AFD
- Blatt Credo 60
- Blatt Credo 80
- Minolta DiMAGE 5
- Olympus SP320
- Panasonic DMC-FX150
- Pentax Q10
- Phase One IQ250
- Sinar Hy6/ Sinarback eXact
- ST Micro STV680
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