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Artikel zum Thema Dateiformate in der Rubrik Bildbearbeitung

RAW-Dateigrößen - Teil 3: Canon, Pentax, Olympus, Panasonic und Fuji vs. Adobe .DNG

vom 03.03.2020

Nachdem ich letzten Monat gezeigt habe, daß durch Umwandlung von Nikon-RAW-Dateien in DNG (und damit zwangsläufig dem 'Wegwerfen' der Originaldateien) nicht wirklich Speicherplatz zu sparen ist, geht es heute um Dateien vieler anderer Kamera-Hersteller.

Nach den ersten Ergebnissen mit Nikon und dem Nachweis, daß das “überlegene Kompressionsverfahren” von Adobe auch nur “mit ganz normalem Wasser kocht”, habe ich mich entschlossen, weitere Testkandidaten zu untersuchen: Wie schlagen sich die RAW-Formate von Canon, Olympus, Pentax, Fuji und Panasonic hinsichtlich Speicherplatzbedarf/Dateigröße im direkten Vergleich mit Adobes DNG-Konverter?

 

Nikon .NEF und die Dateigrößen: L, M-RAW, S-RAW, 14bit und 12bit vs. Adobe DNG (Teil 2)

vom 12.02.2020

Im letzten Artikel habe ich mir RAW-Formate aus verschiedenen Nikon-Kameras bezüglich des Speicherplatzes, den die Bilder benötigen, angeschaut - und mit Adobe DNG verglichen. Heute soll es speziell um die aktuellen kleinen Nikon-Formate gehen: 12 statt 14bit Farbtiefe sowie die Größen M und S.

Ergänzend zu meinem Artikel zu den Bildformaten von Nikons kleinen RAW-Formaten wird dieser Beitrag sich mit den Dateigrößen/Speicherplatz pro Bild in diesen Formaten beschäftigen. Dabei wende ich dieselben Analysen an wie bei der Untersuchung der angeblichen Vorteile des DNG-Formats im letzten Artikel.

 

RAW-Dateigrößen - Teil 1: Nikon .NEF vs. Adobe .DNG - der Voodoo verfliegt

vom 02.02.2020

Immer wieder geistert die Ansicht herum, durch Umwandlung von RAW-Dateien in DNG (und damit zwangsläufig dem 'Wegwerfen' der Originaldateien) könnte man 'deutlich' Speicherplatz sparen. Was ist dran an diesen Aussagen?

Vor einiger Zeit habe ich in einem Artikel hier meine Beurteilung des DNG-Formats dargestellt. Den Punkt “Dateigröße” habe ich damals aus anderen Gründen verworfen (siehe Argument 3). Aber nun hat Peter von tuxoche.de vor einiger Zeit über eine Beobachtung berichtet, die dazu geführt hat, daß ich das Thema nochmal aufgreife.

 

Meine Meinung zum DNG-Format: RAW konvertieren oder nicht?

vom 06.12.2018

DNG ist ein von Adobe spezifiziertes RAW-Format. Die Akzeptanz bei den großen Kameraherstellern ist bisher verhalten, daher wird immer wieder der DNG-Konverter auf den Plan gerufen. Ist es zum jetzigen Zeitpunkt/überhaupt sinnvoll, seine Kamera-RAWs umzuwandeln?

Die Zeitschrift ColorFoto hat in ihrer Dezemberausgabe sich als Teil einer Serie zu RAW-Formaten unter dem Titel “Was bringt DNG?” zu diesem Dateiformat Stellung genommen. Und schon im zweiten Satz wird der Leser zum Verwandeln seiner Originale aufgefordert, wie so oft ist auch dieser Artikel sehr Adobe-zentriert ausgefallen.

 

Wie ich zum RAW-Workflow kam ...

vom 20.05.2015

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RAW/JPEG: RAW ermöglicht eine andere (verlustfreie/nicht-destruktive) Arbeitsweise. Einleitung und Hinweis auf ausführlichen Beitrag auf der Homepage

Im Internet stößt man immer wieder auf Diskussionen “RAW gegen JPEG”. Ich will hier nicht die Dateiformate vergleichen und mich so an dieser Diskussion beteiligen, sondern die Sache aus einer anderen Richtung beleuchten: Als ich 2010 meine Nikon D700 erworben hatte, wollte ich in TIF fotografieren. Dies stellte sich schnell als “doof” heraus, weil die nur 8bit-TIF-Dateien speichern kann. Warum ist das doof? Nun, jedes bit stellt eine Verdoppelung des Zahlenwertes dar, jeder Blendenwert stellt eine Verdoppelung der Lichtmenge dar.

 

Ist TIF verlustfrei?

vom 18.02.2015

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Das TIF-Format in der Bildbearbeitung: ist es wirklich 'verlustfrei'? Was passiert bei Bildbearbeitungen?

Wenn über das Speichern von Bilddateien gesprochen wird, dann geht es im Wesentlichen darum, ob die Datei verlustlos oder verlustbehaftet gespeichert wird. Zur ersten Kategorie wird das Dateiformat TIF gezählt, zur zweiten das JPG-Format. Soweit, so gut - das ist inzwischen Allgemeinwissen. Bilder bearbeiten und in TIF speichern - da kann nix passieren - wirklich? Eine kleine Demonstration Aus der Tatsache, daß TIF verlustlos speichert, nun abzuleiten, daß man eine TIF-Datei beliebig oft abspeichern, wieder öffnen, bearbeiten, das Ergebnis wieder abspeichern … und so weiter kann - das kann ein fataler Irrtum sein.