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Wie alles begann - eine Ausrüstung wächst ...

Seit 1992 beschäftige ich mich intensiv mit Fotografie, in der Zeit bis heute ist eine ordentliche Ausrüstung zusammengekommen, hier eine kurze Übersicht der ursprünglichen analogen Ausrüstung.

Update 2010

Nachdem Nikon die Dia-Scanner-Produktion (wie einige andere Hersteller auch) eingestellt hat, beginnt ein begrenzter Zeitraum, in dem Ersatzteile und Service zur Verfügung stehen. Ferner hat Nikon den Treiber-Support ab Windows 7 offiziell eingestellt. Auch einige Agenturen sind dazu übergegangen, keine Scans mehr zu akzeptieren.
Eine digitale Weiterverarbeitung analogen Filmmaterials und deren universelle Verwendbarkeit ist damit nicht mehr sichergestellt, sodaß ich mich entschlossen habe, auf eine Digital-Spiegelreflex vom Typ D700 umzurüsten. Diese ist mit der vorhandenen Ausrüstung vollständig kompatibel und bedingt durch ihren Vollformat-Sensor auch keinerlei Umrechnungsfaktoren, geänderte Strahlengänge der Objektive etc.

Die folgende Darstellung ist daher dokumentarischer Natur, stellt aber auch die Ausgangssituation für die Digitalisierung dar.

Die Fotoausrüstung

Taschen-Kamera

Minox GT35
Minox GT35

Der Einstieg in die ernsthafte Fotografie begann 1992 mit der Anschaffung einer Minox GT35. Diese bleibt meine Kamera "für alle Fälle".

Die Wahl fiel auf diese Kamera, weil sie als "Taschen-Knipse"

  • manuelle Blenden-Vorwahl
  • Zeitautomatik, aber mit der Möglichkeit der Belichtungskorrektur
  • kein Fixfokus, sondern ein hochwertiges Objektiv mit (manueller) Entfernungseinstellung

bietet. Die einzige Einschränkung bildet die Tatsache, daß die Kamera keine Wechseloptik hat und man so auf die vorgegebene Brennweite von 35mm (Lichtstärke 2.8) festgelegt ist (das macht aber den Fotografen mobiler ... ;-) ).


Spiegelreflex-Ausrüstung

Nikon FE2 mit MD12 und 1.8/50mm
Nikon FE2 mit MD12 und 1.8/50mm
  • 1 Gehäuse Nikon FM2, dies ist eine vollmechanische Kamera, die ab 1979 bis in die späten 90er-Jahre gebaut wurde und dann durch die FM3A abgelöst wurde.
  • 1 Gehäuse Nikon FE2 mit MD12 Motorantrieb, diese Kamera unterscheidet sich von der FM2 durch den elektronisch gesteuerten Verschluß, der z. B. Zeitautomatik, TTL-Belichtungsmessung und Fernauslösung möglich macht, ansonsten ist sie mechanisch vollkompatibel zur FM2.
  • 1 Objektiv MF-Nikkor 50mm/1.8
  • später: 1 Objektiv MF-Nikkor 50mm/1.4
  • 1 Objektiv MF-Nikkor 85mm/2.0
  • 1 Objektiv MF-Nikkor 35mm/2.0
  • 1 Objektiv MF-Nikkor 28mm/2.0
  • 1 Objektiv MF-Nikkor 24mm/2.8
  • 1 Zoom-Objektiv MF-Nikkor 80-200mm/4.0

außerdem zwei Sigma-Zoom-Objektive:

  • 1 Objektiv 75-300mm/4.5-5.6 (in 2010 begann sich plötzlich die Oberflächenbeschichtung aufzuweichen, krümelig zu werden und blockierte die Zoom-Scharfstell-Hülse. Das Objektiv wurde daraufhin durch obiges Zoom-Nikkor ersetzt)
  • 1 Objektiv 28-70mm/2.8

ferner allerhand Zubehör: Stativ und Kopf (Kugelkopf und 3D-Neiger) von Manfrotto, Leitzahl 45-Stabblitz von Metz, Zwischenringe, Pol- und Grauverlaufsfilter etc...

Filmmaterial

Hier verwende ich grundsätzlich Farbnegativ-Material der Firma Kodak: ISO 100 und 1000 der Filmtypen Gold, Royal Gold, Royal Supra (neu, hier wird der ISO200 Typ als ISO 100 belichtet), in den letzten Jahren Portra 160NC oder 160VC, denn dieses Filmmaterial bietet eine ausgezeichnete Auflösung und ist als Negativ-Material gut weiterzuverarbeiten.